... denn erfolgreiches E-Mail-Marketing
ist mehr als eine Frage des Formats.
E-Mail Marketing
von A bis Z
H wie Hyperlink
Hyperlinks verbinden Webseiten miteinander und natürlich auch
E-Mails mit dem world wide web (www). Eingebunden werden sie meist
durch die Standartsprache HTML. Die Syntax lautet dabei: <a href="http://www.beispiel.de
">Text der verlinkt werden soll</a>. Ziel eines solchen
Links kann eine andere Datei (Webseite, Bild, Audio- o. Videodatei
etc.) oder ein dynamisch erstelltes Dokument sein.
Die Haftung für Hyperlinks ist ein hochgradig umstrittener
Bereich des Internetrechts, der Bereiche des Wirtschaft-, Zivil-,
Straf- und Urheberrechts tangiert. In der mittlerweile recht differenziert
geführten juristischen Fachdiskussion wird zwischen verschiedenen
prinzipiellen Formen der Verlinkung unterschieden:
- Surface Links verweisen auf die Startseite eines Web-Angebots,
also beispielsweise auf http://www.postina.net
- Deep Links verweisen auf eine spezielle Datei innerhalb
eines Web-Angebots, also beispielsweise auf http://www.postina.net/NL0308.htm
- Hotlinks integrieren externe Inhalte in die eigene
Website, ohne dass die externe Herkunft dieser Elemente für
den Benutzer ersichtlich wäre.
- Framing ermöglicht es, mit der Technik der Frames,
größere Teile eines externen Angebots in definierte
Bereiche der eigenen Website einzubinden; auch hier ist die Herkunft
der Elemente nicht unmittelbar für den Benutzer ersichtlich.
In allen rechtlich strittigen Kontexten kreist die Frage der Haftung
für Hyperlinks letztlich immer darum, in welchem Maß
der Verlinkende sich die Inhalte des Link-Ziels zu eigen macht.
Dies kann entweder urheberrechtlich unzulässig sein, insbesondere
bei der Integration externer Inhalte in die eigene Webseite (Hotlinks,
Framing) oder auch eine Strafverfolgung bei Verlinkung auf illegale
Inhalte zur Folge haben.
Quelle und weiterführende Informationen: www.wikipedia.org
|